Klassisch dänisch

Norddeutsche Baukultur seit 1790

27. Mai 2018 – Februar 2019

Axel Bundsen, Landhaus Willem Brandt in Othmarschen (Säulenhaus), Elbchaussee 186, 1819–1821,  Aquarell von Carl Friedrich Stange, um 1825, Museum für Hamburgische Geschichte


Das bauliche Kulturerbe des dänischen Klassizismus in Altona, Holstein und Schleswig steht im Mittelpunkt der geplanten Ausstellung im Jenisch Haus. Der dänische Gesamtstaat (Dänemark mit Norwegen und den Herzogtümern Schleswig und Holstein) war ein frühes Zentrum des Klassizismus. Und die Architektur ist ein bemerkenswertes Zeugnis der engen dänischdeutschen Verbindungen in der Zeit um 1800. Die Ausstellung stellt vier Architekten in den Mittelpunkt, die alle ab den 1770er Jahren an der Kopenhagener Akademie ausgebildet, alle Schüler von Caspar Frederik Harsdorff, alle in Schleswig, Holstein und oder Hamburg bzw. Lübeck tätig waren: die Dänen Christian Frederik Hansen, Axel Bundsen, Joseph Christian Lillie und der in Hamburg geborene Johann August Arens.

Eine Ausstellung der Stiftung Historische Museen Hamburg, Altonaer Museum in Kooperation mit der Hamburgischen Architektenkammer im Jenisch Haus Ein Beitrag zum Europäischen Kulturerbe-Jahr „Sharing Heritage 2018“


Axel Bundsen, Landhaus Willem Brandt in Othmarschen (Säulenhaus), Elbchaussee 186, 1819–1821, Aquarell von Carl Friedrich Stange, um 1825, Museum für Hamburgische Geschichte